Die Greenpeace Energy eG mit dem Sitz in Hamburg ist nach dem Marktführer Lichtblick die Nummer Zwei der bundesdeutschen Ökostrom Anbieter. Aus der von Greenpeace 1998 ins Leben gerufen Aktion „Stromwechsel“ ging 1999 die Greenpeace Energy eG hervor. Das Unternehmen ist eine eingetragene Genossenschaft, mit dem Gründungziel möglichst günstigen Strom aus erneuerbaren Energien anzubieten. Das bedeutet auch, dass das Unternehmen keine Rendite an die Anteilseigner ausgeschüttet.  

Greenpeace Energie setzt die ökologischen Forderungen von Greenpeace e.V. in die Praxis um

Der Firmenname Greenpeace Energy eG ist vertraglich an die Bedingung von Greenpeace e. V. gebunden, die aufgestellten Qualitätsstandards für „sauberen Strom“ einzuhalten. Diese werden regelmäßig von unabhängigen Gutachtern überprüft. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Herkunft und der Zusammensetzung des Strommixes.

Greenpeace Energy ist einer der wenigen Ökostrom Anbieter, der  jederzeit die vom Kunden verbrauchte Energiemenge in das Stromnetz einspeist. Damit wird ein Kriterium für „sauberen Strom“, eine zeitgleiche Stromeinspeisung, umgesetzt. Auch die Einhaltung der maximalen Emissionswerte gehört zu den geforderten Standards. Zudem hat Greenpeace Energy eine Neubauverpflichtung in seine Qualitätsmerkmale aufgenommen. Ziel des Unternehmens ist es, die jährlich abgenommene Strommenge eines Kunden spätestens im fünften Folgejahr aus Neuanlagen ins deutsche Stromnetz einzuspeisen. 

Der Strommix von Greenpeace Energy liegt seit 2007 bei 100% Ökostrom

Greenpeace Energy nutze anfangs erdgasbetriebene Kraft-Wärme-Kopplung. 2007 wurde jedoch der KWK-Anteil im Strommix durch Windenergie ersetzt. Für das Jahr 2010 nimmt Greenpeace Energy einen Strommix bestehend aus 99 % Wasser und 1 % Windenergie an.